Zentrale Marketing-Aspekte im Public Health-Care : by Matthias Dressler

By Matthias Dressler

Mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse untersucht die Fachhochschule Kiel das Entstehen und die Wirkung von WoM bei der Wahl und dem Wechsel der Krankenkasse. Die zweite Studie fokussiert die Akzeptanz und Attraktivität von Wahltarifen aus Sicht der Krankenkassen und der Versicherten.

Show description

Read Online or Download Zentrale Marketing-Aspekte im Public Health-Care : Word-of-Mouth (WoM) als Kommunikationsinstrument und die Akzeptanz der erweiterten Tarifwahl PDF

Best german_3 books

Produktion und Absatz

Optimaler Vorlesungsbegleiter - insbesondere für das Grundstudium der BWL. Ausführliche Darstellungen, zahlreiche Abbildungen, viele Beispiele. Leser können ihr Wissen durch Übungsaufgaben abfragen und Ergebnisse anhand von Kurzlösungen selbst kontrollieren. ..

Zentrale Marketing-Aspekte im Public Health-Care : Word-of-Mouth (WoM) als Kommunikationsinstrument und die Akzeptanz der erweiterten Tarifwahl

Mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse untersucht die Fachhochschule Kiel das Entstehen und die Wirkung von WoM bei der Wahl und dem Wechsel der Krankenkasse. Die zweite Studie fokussiert die Akzeptanz und Attraktivität von Wahltarifen aus Sicht der Krankenkassen und der Versicherten.

Handel und Umwelt: Zur Frage der Kompatibilität internationaler Regime

Die Verregelung gesellschaftlicher Beziehungen auf innerstaatlicher und internationaler Ebene hat in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen. Internationale Regimes wie auch innerstaatliche Normen und Regeln entstehen vielfach in unkoordinierter Weise, was once bisweilen zu Inkompatibilitäten und Konflikten zwischen den beteiligten Akteuren führt.

Extra resources for Zentrale Marketing-Aspekte im Public Health-Care : Word-of-Mouth (WoM) als Kommunikationsinstrument und die Akzeptanz der erweiterten Tarifwahl

Example text

Persönliche schlechte Erfahrungen mit Weiterempfehlungen verhindern ebenfalls eine Weiterempfehlung. Die Steigerung einer Nicht-Empfehlung ist negatives WoM. Es handelt sich dabei um Abraten von oder die Warnung vor einer Krankenkasse. Negative Erfahrungen insbesondere aufgrund falscher Beratung durch inkompetente Mitarbeiter machten dies möglich. Die Hemmnisse in Bezug auf den Wechsel einer Krankenkasse sind in überlieferten Glaubenssätzen wie „Krankenkassen soll man nicht so häufig wechseln“ zu finden.

32 Freundliche Mitarbeiter sind ausschlaggebend für die Wahrnehmung einer besseren Behandlung. Ein unkomplizierter, reibungsloser Ablauf im Krankheitsfall veranlasste weitere Interviewte zu Aussagen wie „alles läuft super“, etc. Damit wurden folgende Ursachen benannt: Eine schnelle und unbürokratische Abwicklung des jeweiligen Anliegens und die anstandslose schnelle Übernahme der Kosten. Darüberhinaus wurde mit Schwellenängsten bei Mitglieder mit schweren Krankheiten behutsam umgegangen und teilweise sogar erfolgreich abgebaut.

Die Versicherten legen hier sehr viel Wert darauf, wie die Krankenkasse ihnen entgegentritt. Es handelt sich hier um den sichtbaren Bereich der im Service-Blueprint39 als Frontstage bezeichnet wird. Treten hier Mängel auf ist die Wahrscheinlichkeit für negatives WoM sehr hoch. 40 Werbung als Nebeneffekt Bereits in der Auswertung wurde ein interessanter Aspekt aufgeführt, der zu WoM führt. Es wurde erwähnt, dass ein Befragter über das Thema Krankenkasse spricht, wenn es im gelänge gute Konditionen auszuhandeln.

Download PDF sample

Rated 4.71 of 5 – based on 9 votes