Mediensozialisationstheorien: Neue Modelle und Ansätze in by Dagmar Hoffmann, Lothar Mikos

By Dagmar Hoffmann, Lothar Mikos

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Ich will doch nur normal sein!

Erschütternde Grausamkeiten musste sie miterleben und wurden ihr selbst angetan. Schwer vorstellbar und nicht zu fassen, dass Menschen dazu fähig sind, solches Leid zuzufügen. In Ihrem Bericht beschreibt Tina J. nicht nur die Grauen erweckenden Erlebnisse, sondern vor allem sich selbst und ihre inneren Zustände, vor und während ihrer therapeutischen Behandlung.

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Eine Einleitung in die verstehende Soziologie. Frankfurt/M. Süss, Daniel (2004): Mediensozialisation von Heranwachsenden. Dimensionen – Konstanten – Wandel. Wiesbaden. Theunert, Helga (1996): Perspektiven der Medienpädagogik in der Multimedia-Welt. In: A. ): Medienkompetenz als Schlüsselbegriff. Bad Heilbrunn, S. 60-69. Vollbrecht, Ralf (2001): Einführung in die Medienpädagogik. Weinheim/Basel. 46 Lothar Mikos Vollbrecht, Ralf (2002): Jugendmedien. Tübingen: Niemeyer. Vollbrecht, Ralf (2003): Aufwachsen in Medienwelten.

Niesyto 2004a): Werbung: Die moderne Werbung ist wohl der Bereich, in dem am meisten und besonders intensiv versucht wird, die Aufmerksamkeit von Menschen zu erregen und zu absorbieren (vgl. z. B. Stufenkonzepte der Werbung wie AIDA: Attention – Interest – Desire – Action). Negative Aspekte, die auch immer wieder in Alltagsgesprächen genannt werden, sind: Unterbrecherwerbung (vor allem bei den privaten Fernsehsendern); der aggressive und deutlich stärkere, laute Ton bei Werbespots in verschiedenen Sendern; die immer länger werdende Kinowerbung; störende Werbebanner auf zahlreichen Internetseiten; aggressive Werbung via E-Mail (Spam-Problem); Telefonbelästigung (Anrufe von Firmen); unzählige Postwurfsendungen (überquellende Briefkästen).

Immer mehr in den Hintergrund geriet. Ohne in deterministische Positionen zurückzufallen scheint es mir notwendig, den sozialisatorischen Einfluss von Medienangeboten auf Denk- und Verhaltensweisen von Menschen nicht zu unterschätzen und auch danach zu fragen, was für inhaltliche und ästhetische (Struktur-)Muster Medien anbieten und wie diese Strukturmuster konkret in den Prozess der Mediensozialisation einfließen. ). ). Der Autonomie des Zuschauers seien durch solche nivellierende Formen des mainstreaming deutliche Grenzen gesetzt (siehe auch Gerbner/Gross 1976).

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