Macht kein' Scheiss, Jungs! by Uli Stein

By Uli Stein

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Ich will doch nur normal sein!

Erschütternde Grausamkeiten musste sie miterleben und wurden ihr selbst angetan. Schwer vorstellbar und nicht zu fassen, dass Menschen dazu fähig sind, solches Leid zuzufügen. In Ihrem Bericht beschreibt Tina J. nicht nur die Grauen erweckenden Erlebnisse, sondern vor allem sich selbst und ihre inneren Zustände, vor und während ihrer therapeutischen Behandlung.

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Nur in den Teilgebieten, in denen der Automatisierungsgrad stark ist, scheinen Größenvorteile der Unternehmen eine bedeutende Rolle zu spielen. €B. im Bereich der Polymere und der Stähle der Fall, in denen große Unternehmen den Markt dominieren. Insbesondere bei Werkstoffen, deren Herstellung und Weiterverarbeitung nur einen geringen Automatisierungsgrad erfordern, sind KMU wichtige Akteure im Innovationsprozess. Erkennbar wird dies beispielsweise im Bereich der Faserverbundwerkstoffe oder in Teilbereichen der technischen Keramik.

1 N  eue Werkstoffe als Triebfeder der Innovationsdynamik in Deutschland Für viele bedeutende Industrien in Deutschland stellt die Anwendung neuer Werkstoffe eine Schlüsseltechnologie dar. Werkstoff-Innovationen sind dabei von Bedeutung sowohl für Produkt- als auch für Prozessinnovationen ebenso wie für weitergehende organisatorische Innovationen und Qualitätssteigerungen in vielen Unternehmen. Sie bilden dadurch die Grundlage für eine Vielzahl von Innovationen, die letztendlich auf ein neues Material und dessen Eigenschaften aufbauen.

Weit führend ist der Biotechnologiesektor, gefolgt von der IT-Industrie. Aufgrund der Daten in der MERIT-CATI-Datenbank wird deutlich, dass insbesondere in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre eine intensive Kooperationstätigkeit im Bereich der F&E bei neuen Materialien zu verzeichnen war. Nach einem Abschwung zu Beginn der 1990er Jahre stiegen die F&E-Kooperationen im Bereich neuer Materialien wieder deutlich an und erreichten 1993 den Höchstwert für die 1990er Jahre. Seitdem nahm die Kooperationsintensität jedoch tendenziell ab (s.

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