Kosten- und Erlösrechnung: Eine controllingorientierte by Hans-Jörg Hoitsch, Volker Lingnau

By Hans-Jörg Hoitsch, Volker Lingnau

Aufgrund der Controllingorientierung liegt der Schwerpunkt auf der Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung sowie der Prozesskostenrechnung, die konsistent in den Gesamtaufbau integriert ist. Der Stoff ist in zw?lf Lernmodule strukturiert, deren Lernziele und Kontrollfragen das Selbststudium erleichtern. Einf?hrende "Intuitivbeispiele" sowie ein umfangreiches Glossar erleichtern gerade Anf?ngern das Verst?ndnis. Ein Arbeitsbuch aus demselben Verlag und eine Internetseite erg?nzen das Lehrbuch.

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Ich will doch nur normal sein!

Erschütternde Grausamkeiten musste sie miterleben und wurden ihr selbst angetan. Schwer vorstellbar und nicht zu fassen, dass Menschen dazu fähig sind, solches Leid zuzufügen. In Ihrem Bericht beschreibt Tina J. nicht nur die Grauen erweckenden Erlebnisse, sondern vor allem sich selbst und ihre inneren Zustände, vor und während ihrer therapeutischen Behandlung.

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Warum sind die Informationen des externen Rechnungswesens nur bedingt für betriebliche Entscheidungen geeignet? 17. Nennen Sie Beispiele für Entscheidungen aus dem Realgüterbereich, für die die GuV zur Informationsversorgung ungeeignet ist. 18. Welche Sachverhalte erfasst die Kosten- und Erlösrechnung (KER)? 19. Definieren Sie die Rechnungsgrößen der KER. 20. Warum ist der Leistungsbegriff als Gegenbegriff zu Kosten problematisch? 36 1. Lernmodul 21. Unterscheiden Sie Gütererstellung und Güterverwertung.

Der „Wertverlust“ wird durch das Gehalt quantifiziert. Die „physische menschliche Arbeitsleistung“ wird im Gegensatz dazu in der Praxis wie ein Repetierfaktor behandelt. Man bezieht sie auf kleinste Zeiteinheiten (Stunden, Minuten), die im Leistungserstellungsprozess oder für die Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft verbraucht und so jedes Mal erneut eingesetzt werden müssen (z. B. 2 Minuten Bearbeitungszeit pro Produkteinheit). Zusatzfaktoren nehmen wiederum eine Sonderstellung ein. Die Einsatzmenge der oben angesprochenen Produktionsfaktoren lässt sich grundsätzlich mit eindeutig abgrenzbaren Mengengrößen erfassen.

Es ist jedoch möglich, den Entscheidungsprozess zu unterstützen, indem den Entscheidungsträgern z. B. aufeinander abgestimmte standardisierte Verfahrensweisen zur Verfügung gestellt oder „Sekundärwissensexperten“ zur Seite gestellt werden. iii i Vgl. Simon 1997, S. 92 ff. ii Vgl. Cyert / March 1995, S. , 155 ff. iii In Literatur und Praxis gibt es eine Vielzahl anderer Sichtweisen des Controllings, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann. 34 1. Lernmodul Ihre Tante überlegt, einen neuen Backofen anzuschaffen und bittet Sie, sich ihre bisherigen Berechnungen einmal anzuschauen.

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