Die Archäologie der Zeit: Geschichtsbegriff und by Steffen Damm

By Steffen Damm

Steffen Damm ist Lehrbeauftragter am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik "Hanns Eisler".

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Dal3 iiber eine Verkniipfung der Photographie mit der philosophischen Kategorie des Augenblicks, von der im Rahmen dieser Untersuchung noch des Ofteren die Rede sein wird, eine asthetische Nobilitierung des neuen Mediums zu rechtfertigen sei, wurde von seiten der skeptiSiegfried Kracauer: Die Photographie (1927). In: Das Ornament der Masse. Frankfurt/M. 1977. 23. Roland Barthes: Die helle Kammer. Bemerkung zur Photographie. Frankfurt/M. 1985. l4. 123 Die These von der zweifelsfreien Veriftzierung einer zuriickliegenden Anwesenheit Hillt die durch die elektronische Bildverarbeitung moglich gewordenen Fiilschungstechniken unberiicksichtigt.

45 Zukunft ist er ableitbar, es sei denn als dessen Durchbrechung; noch als Ergebnis vergangener Griinde ist er erfahrbar: ware er das, so ware er schon kein Zufall mehr. Soweit also die Geschichtsschreibung darauf zielt, Zusammenhange in ihrer zeitlichen Erstreckung aufzuhellen, bleibt der Zufall eine ahistorische Kategorie. Deshalb ist die Kategorie noch nicht ungeschichtlich. Der Zufall ist vielmehr geeignet, das Bestiirzende, das Neue, das Unvorhergesehene und was immer dieser Art in der Geschichte erfahren wird, zu umschreiben.

6. Miinchen 1981. 375; vgl. auch Herbert von Einem: Das Auge, der edelste Sinn. In: Goethe-Srudien. Miinchen 1972. 1124. 116 Egon Friedell: KuIturgeschichte der Neuzeit. 2. Miinchen 1991 9 . 1493. 117 Vgl. Hans Blumenberg: Gleichgiiltig wann? Ober Zeitindifferenz. 1987. m. 42 oder stilistischen Talent ihrer einfluGreichsten Reprasentanten l18 , und eben nicht am poetischen Charakter ihres Gegenstandes fest. Allzu hartnackig haftet den methodischen Pramissen der Disziplin offenbar das Bediirfnis nach Erklarung und sinnvoller Einbettung ins GroGe und Ganze an, als daf3 sie sich umstandslos den Kiinsten zuschlagen lieGe.

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