Dharmakirti's Pramanaviniscayah. 1. Kapitel Pratyaksham by Tilmann Vetter

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Dingen entstehen. Gegner: Das Nichtsein wird durch die Wahrnehmung infolge (ihres) Ausbleibens festgestellt. Antwort: Die Behauptung, daß die (Wahrnehmung) nicht vorhanden ist, und daß trotzdem durch sie erkannt wird, ist hinfällig. Denn woraus ergibt sich (die Erkenntnis) „es ist nicht vorhanden", wenn sie fehlt, da es doch keine Feststellung (als zweites Erkenntnismittel) gibt. Findet sie jedoch statt, so besteht sie in der getrennt vom (Nichtsein von Wahrnehmbarem) nicht vorkommenden Nichtwahrnehmung und ist daher Merkmal für das Nichtsein.

Kapitel I Sanskrit: PramäcLaviniscaya. Tibetisch: Tshad ma rnam par ¿es pa. Verehrung dem Prinzen Manjusrï! Der ehrwürdige (Dignäga), den der Edle ( = Manjusrï) selbst durch sein Kommen begnadet hat 1 , besitzt fleckenlose Einsicht. Aber diese stumpfsinnige Welt versteht seine schwierigen2 Worte nicht richtig; und indem sie daher ihn, der die Welt durch (seine) Belehrung fördert3, aus Torheit tadelt, entsteht (ihr) Unheil. Darum soll aus Mitleid seine Lehre erläutert werden. Da Erlangen und Vermeiden von Nützlichem und Schädlichem unbedingt richtige Erkenntnis voraussetzen, wird, um diese den Unwissenden zu erklären, dieses (Werk) begonnen.

Diese ist aber (für den Gegner) nicht erwiesen. Weil es daher außer den einzelnen Erkenntnissen, die einen Gegenstand wahrnehmen und nicht mitteilbar sind, nichts gibt, was Erkenntnismittel oder Nichterkenntnismittel wäre, durch diese aber, die im eigenen (Erkenntnis-) ström befindlich und (außen) nicht wahrnehmbar sind, dies ( = ihr „SvalaJcsanam") einem andern nicht mitgeteilt werden kann, kann ein Lehrbuch nicht verfaßt werden. Verfaßt man es aber, dann spottet man mit den eigenen Worten seines eigenen Tuns.

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