Das gesamte Immobilienrecht: Für Vermieter, Hausverwalter, by Walhalla Fachredaktion

By Walhalla Fachredaktion

Das Regelwerk der Immobilienwirtschaft: umfassend - handlich

- Wohnungseigentum, Mietrecht, Bürgerliches Recht
- Wohnungseigentumsgesetz, Bürgerliches Gesetzbuch, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Bauförderungssicherungsgesetz, Erbbaurechtsgesetz
- Wohnfläche, Betriebskosten, Energieeinsparung
- Betriebskostenverordnung, Wohnflächenverordnung, Heizkostenabrechnungsverordnung, Energieeinsparungsgesetz, Energieeinsparverordnung
- Soziale Wohnraumförderung
- Wohnraumförderungsgesetz, Wohnungsbindungsgesetz
- Baurecht, WertermittlungRaumordnungsgesetz, Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, VOB/A, VOB/B, Immobilienwertermittlungsverordnung
- Grundbuch, Steuer
- Grundbuchordnung, Beurkundungsgesetz, Grunderwerbsteuergesetz, Grundsteuergesetz, Bewertungsgesetz
- Makler, Vermittler, Bauträger, Architekten
- Gewerbeordnung, Makler- und Bauträgerverordnung, Wohnungsvermittlungsgesetz, Strafrechtliche Vorschriften, Rechtsdienstleistungsgesetz, Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Honorarordnung für Architekten und Ingenieure

Übersichtliche Darstellung, ausführliches Stichwortverzeichnis

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Januar 2002 (BGBl. I S. 42, 2909; 2003 S. 738) Zuletzt geändert durch Gesetz zur Durchführung des Übereinkommens vom 30. Oktober 2007 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil und Handelssachen und zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs vom 10. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2399) Ausz ug * ) Amtlicher Hinweis: Dieses Gesetz dient der Umsetzung folgender Richtlinien: 1. Richtlinie 76/207/EWG des Rates vom 9. Februar 1976 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen hinsichtlich des Zugangs zur Beschäftigung, zur Berufsbildung und zum beruflichen Aufstieg sowie in Bezug auf die Arbeitsbedingungen (ABl.

Richtlinie 2000/35/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. Juni 2000 zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr (ABl. EG Nr. L 200 S. 35). 2 BGB: Bürgerliches Gesetzbuch Buch 2 Recht der Schuldverhältnisse I Abschnitt 1 Inhalt der Schuldverhältnisse § § § § § § § § § § 241 241a 242 243 244 245 246 247 248 249 § 250 § 251 § § § § § § § § § 252 253 254 255 256 257 258 259 260 § 261 § § § § § § § § § § § 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 40 Titel 1 Verpflichtung zur Leistung Pflichten aus dem Schuldverhältnis Unbestellte Leistungen Leistung nach Treu und Glauben Gattungsschuld Fremdwährungsschuld Geldsortenschuld Gesetzlicher Zinssatz Basiszinssatz Zinseszinsen Art und Umfang des Schadens ersatzes Schadensersatz in Geld nach Fristsetzung Schadensersatz in Geld ohne Fristsetzung Entgangener Gewinn Immaterieller Schaden Mitverschulden Abtretung der Ersatzansprüche Verzinsung von Aufwendungen Befreiungsanspruch Wegnahmerecht Umfang der Rechenschaftspflicht Pflichten bei Herausgabe oder Auskunft über Inbegriff von Gegenständen Abgabe der eidesstattlichen Versicherung Wahlschuld; Wahlrecht Ausübung des Wahlrechts; Wirkung Verzug des Wahlberechtigten Unmöglichkeit bei Wahlschuld Teilleistungen Leistung durch Dritte Ablösungsrecht des Dritten Leistungsort Zahlungsort Leistungszeit Zwischenzinsen Inhaltsübersicht § 273 Zurückbehaltungsrecht § 274 Wirkungen des Zurückbehaltungs rechts § 275 Ausschluss der Leistungspflicht § 276 Verantwortlichkeit des Schuldners § 277 Sorgfalt in eigenen Angelegenheiten § 278 Verantwortlichkeit des Schuldners für Dritte § 279 (weggefallen) § 280 Schadensersatz wegen Pflichtver letzung § 281 Schadensersatz statt der Leistung wegen nicht oder nicht wie geschuldet erbrachter Leistung § 282 Schadensersatz statt der Leistung wegen Verletzung einer Pflicht nach § 241 Abs.

Das gleiche gilt für den Erwerb auf Grund Zu schlages in der Zwangsversteigerung, wenn das Dauerwohnrecht durch den Zuschlag nicht erlischt. § 39 Zwangsversteigerung (1) Als Inhalt des Dauerwohnrechts kann vereinbart werden, daß das Dauerwohnrecht im Falle der Zwangsversteigerung des Grund stücks abweichend von § 44 des Gesetzes über die Zwangsversteigerung und Zwangs verwaltung auch dann bestehen bleiben soll, wenn der Gläubiger einer dem Dauerwohn recht im Range vorgehenden oder gleichste henden Hypothek, Grundschuld, Renten schuld oder Reallast die Zwangsversteige rung in das Grundstück betreibt.

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