Corporate Citizenship in Deutschland: Gesellschaftliches by Holger Backhaus-Maul, Christiane Biedermann, Stefan

By Holger Backhaus-Maul, Christiane Biedermann, Stefan Nährlich, Judith Polterauer

Show description

Read or Download Corporate Citizenship in Deutschland: Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. Bilanz und Perspektiven, 2. Auflage PDF

Similar german_1 books

Ich will doch nur normal sein!

Erschütternde Grausamkeiten musste sie miterleben und wurden ihr selbst angetan. Schwer vorstellbar und nicht zu fassen, dass Menschen dazu fähig sind, solches Leid zuzufügen. In Ihrem Bericht beschreibt Tina J. nicht nur die Grauen erweckenden Erlebnisse, sondern vor allem sich selbst und ihre inneren Zustände, vor und während ihrer therapeutischen Behandlung.

Extra resources for Corporate Citizenship in Deutschland: Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. Bilanz und Perspektiven, 2. Auflage

Sample text

London/Thousand Oaks/New Dehli: Sage, 1993 Etzioni, Amitai: The Third Sector and Domestic Missions. In: Public Administration Review. 33 (1973) 4, S. 314-323 Fabisch, Nicole: Soziales Engagement von Banken. Entwicklung eines adaptiven und innovativen Konzeptansatzes im Sinne des Corporate Citizenship von Banken in Deutschland. München: Hampp, 2004 Fichter, Michael/Sydow, Jörg: Mit Hilfe von Netzwerken zu globalen Arbeitsstandards? Zur Organisation von sozialer Verantwortlichkeit in weltumspannenden Produktionsket- 46 Holger Backhaus-Maul, Christiane Biedermann, Stefan Nährlich und Judith Polterauer ten.

Berlin: Edition Sigma, 2001 Putnam, Robert D. ): Gesellschaft und Gemeinsinn. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung, 2001 Rieth, Lothar: Deutsche Unternehmen, Soziale Verantwortung und der Global Compact: ein empirischer Ueberblick. In: Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik. 4 (2003) 3, S. ): Wenn alle gewinnen. Bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen. Hamburg: edition Körber, 2002 Schorlemer, Sabine von: Multis in der Pflicht. Der Globale Pakt der UN auf dem Prüfstand. In: Internationale Politik.

Konomische Transformation ging einher mit tief greifenden sozialen Veränderungen und Konflikten. Dabei war das Bürgertum bestrebt, sich gegenüber Adel und Klerus zu etablieren, während die sich herausbildende Arbeiterklasse daran interessiert war, einen auskömmlichen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg für sich zu sichern und politischen Einfluss zu erringen. Die Unternehmer wiederum waren auf die Leistungs- und Folgebereitschaft ihrer Arbeiterinnen und Arbeiter angewiesen. Vor allem durch betriebliche Fürsorgeleistungen in den Bereichen Wohnen, Krankheit, Erwerbsunfähigkeit und Alter – bei gleichzeitig relativ geringen Löhnen – erhofften sich Unternehmer eine Rendite steigernde Leistungs- und Folgebereitschaft ihrer Arbeiterinnen und Arbeiter und darüber hinaus ein hinreichendes Maß an gesellschaftlicher Befriedung.

Download PDF sample

Rated 4.01 of 5 – based on 15 votes